Jahrgang 19 - Nr. 1 - April 2020

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Jahrgang 19 - Nr. 1 - April 2020
Inhalt & Impressum

Seite03 Aus der Gemeinde

Seite04 Information Wasserversorgung Niedergesteln

Seite05 Geschtjier Agenda, Der Hund - des Menschen bester Freund

Seite06 Der Hund - des Menschen bester Freund                            Südrampen "Gmeiwärch"

Seite07 Neujahrstrüch, Er macht immer alles falsch

Seite08 Gratulationen zum runden Geburtstag

Seite09 Klassenfoto 1980, alte Fotos

Seite10 Zilly die Zauberin und ihr Kater Zingaro                          Zukunftstag 14. November 2019

Seite11 Zukunftstag 14. November 2019

Seite12 Geschtjier-Kinderfasnacht 2020

Seite13 GV Samariterverein Niedergesteln, Telethon-Sammlung 2019

Seite14 Vereinsabend TPV

Seite15 Öffentlicher Vortrag - permakulturelles Gärtnern, GV FMG

Seite16 Roratemesse, Jugendverein Castellione GV 2020

Seite17 Suppentag 2020

Seite18 Frauen- und Mütterabend 2020

Seite19 Geschtjier Fädra

Seite20 Geschtjier Fädra

Seite21 Geschtjier Fädra, Vivienne Labarile -  Stufe für Stufe

Seite22 Vivienne Labarile - Stufe für Stufe

Seite23 Geschtjier Mämmini Jahrgang 2019                                   Vernissage Berührungspunkte

Seite24 Vernissage Berührungspunkte, Maschgi-Ball mit Disco

Seite25 Zum Gedenken an unsere Verstorbenen im Jahre 2019

Seite26 Zum Gedenken an unsere Verstorbenen im Jahre 2019

Seite27 Aktionen Dorfladen

Telefon:
+41 27 934 19 12

Fax:
+41 27 934 29 06

Internet:
www.niedergesteln.ch
www.3942.ch

E-Mail:
info@niedergesteln.ch

Impressum

Herausgeber:
Gemeinde Niedergesteln
Kirchgasse 6
3942 Niedergesteln

Redaktion:
Kommunikationsteam

Gestaltung:
Jonas Kalbermatter

Druck, Layout:
Rhone-Druck AG, Visp

Auflage:
430 Exemplare
Geht an alle Haushaltungen der Gemeinde Niedergesteln.
Abonnement ist auch für Heim- weh-Geschtjier möglich.

Kommunikationsteam:
Fridolin Imboden
Trudy Kalbermatter

Jvan Bregy
Christian Dini
Jonas Kalbermatter
Madlen Poirier
Fabienne Steiner

Geschtjier-Blatt im Internet
Alle bisherigen Ausgaben des "Geschtjier-Blatts" können auf der Homepage der Gemeinde Nieder- gesteln als farbige PDF-Files auf den Computer geladen werden.

Nächste Ausgabe:
September 2020

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 19. Juni 2020

Beiträge von Vereinen, Genossen- schaften und Privaten sind herzlich willkommen.

Beiträge an:
Gemeinde Niedergesteln
Geschtjier-Blatt
Gemeindebüro, Kirchgasse 6
CH-3942 Niedergesteln

E-Mail:
geschtjier-blatt@niedergesteln.ch

Gemeinde

Aus der Gemeinde

entnommen den Sitzungsprotokollen

Bewilligte Baugesuche

  • Umgebungsmauer sowie Ver|klei|den Balkon auf Parzelle Nr. 69, „Jolisandstrasse 5“. Eigen|tümer Bernhard Schröter.
  • Verlängern Vordach beim Wohn|haus auf Parzelle Nr. 428, „Schnittji|gassa 3“. Eigentümer Willy Imstepf. 
  • Terrassendach mit Verglasung sowie Reparatur Fassade West|seite Parzelle Nr. 108, „Dorf|strasse 24“. Eigentümerin Marie|Madlen Amacker.
  • Reklameschilder bei der Garage Autoval AG, Parzelle 3236, „Kan|tons|strasse 2“, Raron, Eigen|tümer Rinaldo Fuchs.
  • Anbringen von Terrassen|ge|länder aus Metall auf Par|zelle Nr. 300, „Pfarreigasse 8“. Eigen|tümerin Anneliese Bregy.
  • Neubau Einfamilienhaus (Erst|woh|nung) auf Parzelle 606, „Haupt|strasse 93“. Eigentümer: Pascal Seiler.

Arbeitsvergaben

  • Sanierung der Wagenleise „Bag|gilla“ für CHF 53‘740.15 inkl. MWST an die Firma Pius Schmid AG. Die Strasse wird asphaltiert und Hindernisse eingebaut.
  • Holzerei beim Rottubord für CHF 42‘184.40 inkl. MWST an das Forstrevier Südrampe.
  • Jährliche Rodungsarbeiten für die Jahre 2021 und 2022 für je CHF 18‘270.00 an das Forstrevier Südrampe.
  • Erschütterungsmessungen in der Chäla für CHF 22‘671.65 inkl. MWST an das Büro Rovina + Partner AG.
  • Plattendruckversuche in der Chäla für CHF 11‘351.58 inkl. MWST an das Büro Rovina + Partner AG.
  • Video-Überwachung in der Chäla für CHF 3‘515.00 inkl. MWST an die Firma Elektrohüs AG.
  • Ausbaggern des Bietschi-Galdi|kanals für CHF 12‘237.70 inkl. MWST an die Firma Straffler GmbH.
  • Ausfischen des Kanals im Raume Unterwerk Niedergesteln bis alter Schiessstand Steg für CHF 4‘554.65 inkl. MWST an Ernst Abgottspon. Diese Kosten wer|den hälftig zwischen Steg-Hoh|tenn und Niedergesteln auf|ge|teilt.
  • Überarbeitung des Grund|wasser|schutz|zonen|dossiers für CHF 6‘449.85 inkl. MWST an das Ingenieur|büro Rovina + Partner AG.
  • Zusätzliche Arbeiten für die Kanalisation Schulhaus-Gesch für CHF 49‘548.85 inkl. MWST an die Firma Gebr. Zengaffinen AG.
  • Dendrochronologische Unter|such|ungen (Datier|ungen) von Eischler|hüs, Roten|haus und Ver|waltungs|gebäude mit einem Kosten|dach von CHF 7‘500.00 inkl. MWST an die Firma Den|dro|suisse, Labor für Den|dro|chono|logie.
  • Erstellung der Reglemente im Rahmen der Stau|anlage|ver|ordnung (StAV) AG für CHF 24‘983.45 inkl. Spesen und MWST an die Firma Geoplan.

So wählte Niedergesteln

Eidg. Abstimmung vom 09. Februar 2020

Abgestimmt haben 245 von 559 stimmberechtigten Bürgern. Dies entspricht einer Stimmbeteiligung von 43.82%.

  • Volksinitiative „Mehr bezahlbare Wohnungen“: 241 Wahlzettel gingen ein; 2 ungültig, 0 Wahlzettel leer. Gültige Stimmen: 239, davon  43  Ja, 196 Nein.
  • Diskriminierungsgesetz: 245 Wahlzettel gingen ein, 2 ungültig, 1 leer. Gültig: 242 davon 119 Ja, 123 Nein.

Vermietung Parzelle Nr. (3232) im Unterturtig

Bregy Ernst AG hat die Miete der Parzelle per 31. Dezember 2019 gekündigt. Ab 01. Januar 2020 wird sie an Green Garden Mario GmbH vermietet. Eine erste Mietfrist dauert 5 Jahre und wird ohne Kün|digung stillschweigend er|neuert.

Gastfamilien gesucht

Die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsschule haben die Möglichkeit, ein Immersionsjahr im anderssprachigen Kantonsteil zu absolvieren. Jedes Jahr be|suchen vier bis sechs Lernende aus dem Unterwallis das letzte OS Schul|jahr in Raron. Die meisten von ihnen treten jeden Abend die Heimreise an. Leider fehlt es uns in Raron und Um|gebung an Gast|familien, die einen Jugend|lichen aufnehmen könn|ten. Bei der Integration in einer Familie wären die sprach|lichen Fort|schritte der Lern|enden um eini|ges grösser.

Übernachtung: Montag, Dienstag, Donnerstag bei der Gastfamilie.
Mittagessen: Bei der Gastfamilie oder am Mittagstisch.
Mittwoch: Die Lernenden gehen mittags nach Hause.

Haben Sie Interesse, einen Jugendlichen aufzunehmen? Wei|tere Auskünfte erhalten Sie unter:

Schuldirektion
Herr Erich Pfammatter

Telefon
027 934 26 03 / 079 636 11 81

Information Wasserversorgung Niedergesteln

Text/Foto: Jvan Amacker (Wasserwart) 

Ultrafiltrationsanlage

Foto: Ultrafiltrationsanlage CS 12 in Niedergesteln.

Wasser respektvoll nutzen!

Trockenperioden sind eine He|rausforderung. In unserem Land werden die Sommer immer heisser und die Niederschläge dann immer rarer.
2003, 2015 und 2018: In immer kürzeren Abständen gibt es in der Schweiz Jahre mit wenig Nieder|schlag, hohen Tem|pera|turen und inten|siver Trocken|heit. Die Hitze führt zu ho|hen Wasser|tempe|raturen, aber auch inten|siver Glet|scher|schmelze in den Hoch|alpen. Zudem sind die Was|ser|niveaus von Flüs|sen und Seen oft sehr tief.

Die Konse|quenzen für die Öko|logie, aber auch die vielfältige Wasser|nutzung sind stark zu spüren. Hier wie dort klagt vor allem die Land- und Forst|wirt|schaft über die aus|ge|trock|neten Böden für ihre Kulturen oder über die vom Borken|käfer betroffenen Nadel|bäume in den Wäldern.

Infolge der anhaltend nieder|schlags|armen Jahre könnten tiefe Grundwasserstände und Quell|schüttungen jedoch immer mehr zu einem häufigeren Pro|blem werden, auch wenn sich dies bis jetzt noch nicht in der ganzen Schweiz bemerkbar macht. So konnte  man im vergangenen Sommer in gewissen Gebieten noch nach Lust und Laune den Wasserhahn aufdrehen, während in anderen Gegenden, ja manch|mal gar Nach|bar|ge|mein|den, das Wasser rationiert war  oder die Wasser|ver|sor|gungen zum Wasser|sparen aufrufen mussten. Ruft eine Wasserversorgung in einem heissen und trockenen Som|mer zum Wassersparen auf, so erwartet sie von der Be|völ|kerung und vom Gewerbe aller|dings auch, dass gehandelt wird. Während Trocken|perioden können sich die Ein|sparungen im Haus|halt und der Mehr|be|darf für das Be|wässern jedoch leider auch gegen|seitig kompensieren.

Wasser nicht verschwenden !

Wichtig ist es, mit dem Trinkwasser respektvoll und sorgsam umzu|gehen. Ein respektvoller Um|gang bedeutet dabei vor allem, zum Wasser qualitativ Sorge zu tragen, das heisst die Wasser|ressour|cen zu schützen und Wasser nicht un|nötig zu ver|schmutzen und auch nicht zu ver|schwen|den.

Eine der Herausforderungen für die Zukunft ist auch, die hohe Trinkwasserqualität für kom|men|de Generationen zu er|hal|ten.

Vorschriften für
Wasserversorgungen

Wer Trinkwasser abgibt, ist dafür verantwortlich, dass dieses den gesetzlichen Anforderungen ent|spricht!

Diese Vorschriften werden vom Kanton vorgegeben und auch geprüft. Die ganzen Anlagen müssen in einem einwandfreien Zu|stand sein und auch die Wasser|qualität muss stimmen.

Mindestens 4 mal jährlich werden Wasserproben an das Kan|tons|labor abge|geben. Auch Aus|bildun|gen des Personals wer|den vor|geschrieben. So konnte ich im Jahr 2019 die Aus|bildung zum Wasser|wart absolvieren.

Für die meisten Leute ist es sel|bst|verständlich, dass wenn sie zu Hause den Wasserhahn auf|dre|hen, sauberes Wasser fliesst. Doch welcher Ar|beits|auf|wand es dafür braucht, ist ihnen nicht bewusst. Quell|fas|sun|gen, Leitungen, Reser|voire und Auf|berei|tungs|anlagen brauchen stän|digen Unter|halt und Kon|trollen. Die Wasse|rver|sorgung Nieder|gesteln bemüht sich stets, diesen An|forder|ungen ge|recht zu wer|den.

 

Geschtjier Agenda

aus dem Veranstaltungskalender

19. April 2020                   
Erstkommunion

22. April 2020                   
GV Haus der Generationen

22. April 2020                   
Burgerversammlung
Rechnung 2019

04. Mai 2020                     
Samaritervereine Regionalübung

09. Mai 2020                     
Kindermesse

10. Mai 2020                     
Muttertag

14. Mai 2020                     
Mittagstisch f. Junggebliebene

14. Mai 2020                     
Urversammlung Rechnung 2019

16. – 24. Mai 2020           
Maiferien

21. Mai 2020                     
Auffahrt

30. Mai 2020                     
TPV Bezirkswettspiele
in Unterbäch

31. Mai 2020                     
Pfingsten

05. Juni 2020                     
GV Ehrenkompanie

10. Juni 2020                     
ganzer Tag Schule

11. Juni 2020                     
Fronleichnam

18. Juni 2020                     
Ausflug f. Junggebliebene

20. Juni 2020                     
TPV Wettspiele in Stalden

20. Juni 2020                     
Südrampen-Gmeiwärch

21. Juni 2020                     
OWTPV-Fest in Stalden

26. Juni 2020                     
Schulschluss

26. Juni – 16. Aug. 2020
Sommerferien

28. Juni 2020                     
Kirchenchor Familientag

03. – 07. August 2020      
Ferienpass

15. August 2020               
Maria Himmelfahrt

29. August 2020               
Jagdhornbläsertreffen in Steg

29. August 2020               
FMG Rittermahl

30. August 2020               
Hausfest der Generationen in Steg

06. September 2020        
TPV-Bezirkstreffen in Unterbäch

10. September 2020        
Mittagstisch f. Junggebliebene

12. September 2020        
Kindermesse

19. September 2020        
SN-Schafschau

20. September 2020        
Eidg. Bettag

26. September 2020        
FMG Ausflug

27. September 2020        
Ringkuhkampf im Goler                  

Voranzeige:

08. November 2020         
Lotto Kirchenchor

COVID-19:
Wegen der Corona-Pandemie sind teils Veranstaltungen abgesagt!

 

Der Hund - des Menschen bester Freund

Text/Foto: Manuela Imstepf (Gemeinde)

Auch in unserer Gemeinde sind Hunde sehr beliebte Haustiere. Waren 2002 in Niedergesteln noch 35 Hunde registriert, stieg ihre Anzahl bis Ende 2019 auf 80 Tiere. Diese verteilen sich auf Rassen von A wie Appenzeller bis Z wie Zwergspitz und hören auf Namen von „Abby“ bis „Zeloy“.

Wer sich einen Hund anschafft oder bereits einen Vierbeiner sein eigen nennt, hat neben den „Gassi-gängen“  bei jedem Wetter und den Tierarztbesuchen noch andere Pflichten:

Registrierung bei Amicus

Alle Hundehalter müssen mit ihren Hunden bei Amicus, der Eidg. Hunde- und Katzendatenbank registriert sein. Ein Halterwechsel oder der Tod seines Hundes ist in Amicus ebenso einzutragen wie das Anschaffen eines neuen Tieres. Wer erstmals einen Hund anschafft, muss sich zur Erst-Registrierung auf der Gemeinde melden.

 

Haftpflichtnachweis für Hunde|halter

Hundehalter haften für Schäden, die ihr Hund anrichtet. Der Ab|schluss einer Haft|pflicht|ver|sich|erung ist obli|gato|risch. Jeder Hunde|halter hat der Gemeinde die aktuellste Bestäti|gung der Ver|sicherung abzu|geben.

Hundesteuer

Die Hundesteuer beträgt in Nie|der|gesteln CHF 130.00 pro Jahr für jeden Hund, der älter als 6 Mo|nate ist. Mitglieder von Hunde|sport|organi|sationen, die ent|sprech|ende Beschei|nigungen vor|legen, er|hal|ten eine Redu|ktion von CHF 20.00 pro Hund. Breve|tierte und ver|füg|bare Schweiss|hunde sind eben|so von der Steuer befreit wie Be|gleit|hunde von Blinden oder Ge|hör|losen oder „le copin“-Hunde, die eine vom Kanton aner|kannte Aus|bildung absolviert haben. Die Hunde|steuer war per 31. März 2020 fällig. Das Nicht|bezahlen der Steuer kann eine Busse nach sich ziehen, die das Drei|fache der Steuer beträgt.

Leinenpflicht

Innerorts müssen Hunde an der Leine gehalten werden. Auch auf dem Areal um die Baggilla ist seit 2004 das Anleinen der Hunde Pflicht. Auf dem Sportplatz sowie dem Kinderspielplatz gilt ein Hundeverbot. Es ist zudem ver|boten, Hunde im öffentlichen Raum oder auf be|wirt|schafteten Land|wirt|schafts|flächen unbe|auf|sichtigt laufen zu lassen.

Aufsammelpflicht von Kot

Jeder Hundehalter ist verpflichtet, den Kot seines Hundes auf|zu|sammeln. Allerdings ist damit nicht gemeint, dass man den Kot im Plastiksäckli einsammelt und dieses dann mehr oder weni|ger diskret am Weg|rand abstellt. Die Säckli gehören ent|weder in einen der Robi|dogs oder daheim in den Hauskehricht.

Ausbildungspflicht für neue Hun|de|halter und –halterinnen

Seit diesem Jahr müssen neue Hundehalter im Kanton Wallis wieder eine Ausbildung absol|vieren. Die Schulung, die min|des|tens 6 Stunden (bzw. 8 Ein|hei|ten zu 45 Minuten) beträgt, muss jeder Hundehalter absol|vieren, der noch nie einen Hund besessen hat. Wer im Jahr 2020 erstmals einen Hund anschafft, hat bis Ende 2021 Zeit, den Hunde|halterkurs zu be|su|chen.  Ab 2021 muss der Kurs innert eines Jahres nach An|schaff|ung des Tieres absolviert werden. Wer nicht eindeutig bele|gen kann, dass er bereits einen Hund auf seinem Namen hatte, gilt als Neu-Hundehalter.

Doch alle Regeln und Gesetze können die Freude an den Vierbeinern nicht schmälern… wie sagt man so schön: „Ein Hund ist ein Herz auf vier Pfoten“.

 

Südrampen "Gmeiwärch"

Text: Pascal Dini (Gemeinderat)

Um Einheimischen und Gästen sich|ere und ge|pfleg|te Wander|wege bereit|zustellen, haben es sich die Gemeinden Ausser|berg, Egger|berg, Balt|schieder, Steg-Hohtenn, Nieder|gesteln, Raron und der Verkehrs|verein Sonnige Halden schon mehrere Male zur Auf|gabe gemacht, ein Süd|rampen „Gmeiwärch“ zu organisieren.

Ganz nach dem Motto „Zusammen sind wir stark“ haben sich die Gemein|den und der Verkehrs|verein zum „Gmeiwärch“ zu|sam|men|getan. Die Teilnehm|enden nehmen Pickel, Schaufel und Motor|säge in die Hand und sind mit viel Taten|drang unter|wegs. Dabei arbeiten sie hauptsächlich am Unter|halt von Suonen sowie am Aus|bessern von Wander|wegen. Doch es steht nicht die Lei|stung im Vorder|grund: Der gemeinsame Weg ist das Ziel.

Es soll Frei|willig|keit, soziale Ver|netzung und die Freude am gemein|schaftlichen Wer|ken geför|dert werden!

Das 7. Süd|rampen-Gmeiwärch findet am 20. Juni 2020 statt. Anschliess|end wird in Ausser|berg ein Raclette offeriert, wobei sich alle Teil|nehmer treffen.

Interessierte können sich bis am 15. Juni 2020 auf dem Gemeinde|büro anmelden. Wir hoffen auch in unserer Gemeinde eine Gruppe Personen zu finden, welche sich an diesem Tag bereit erklären, für unser Dorf einige Arbei|ten zu ver|richten.

 

Neujahrstrüch

Text: Trudy Kalbermatter (Redaktion)
Fotos: Prior James 

Am Neujahrstag, 01. Januar 2020 lud der Gemeinderat wiederum die Einwohner zum Neujahrstrüch ein. Dieses Jahr fand der offizielle Teil in der Prioratskirche statt. Nach der heiligen Messe begrüs|ste Gemeindepräsident Fridolin Imboden die Anwesenden. In seiner Ansprache liess er das vergangene Jahr „revue“ passieren und hiess die NeubürgerInnen herzlich willkommen. Von den fünf Jungbürgern konnten leider nur zwei anwesend sein. Die Neubürgerinnen Annalene Steiner, Ana Teixeira und Milena Kalber|matter hatten sich entschul|digt.

Fridolin überreichte Marie-Louise Burkhardt und Alessandro Marty die Urkunde und ein Buch.

 

Marie-Louise Burkhardt bedankte sich im Namen aller Jungbürger und richtete einige Worte an uns. Der Ausklang des Neujahrstrüchs fand auf dem Chöifplatz statt. Die Einwohnergemeinde offerierte war|men Wein, Tee und Stäckli.

 

Er macht immer alles falsch

Text : Trudy Kalbermatter (Redaktion)
Quelle: Pfarrblatt Niedergesteln

Im Pfarrblatt von Niedergesteln für Mai 1972 wurde folgender amü|santer Text veröffentlicht:

Wenn der Pfarrer mal zehn Minuten länger predigt, dann hat er die lange Platte aufgelegt,
wenn er bei der Predigt laut spricht, dann schreit er,
wenn er normal spricht, dann versteht man nichts,
wenn er ein Auto besitzt, dann ist er weltlich gesinnt,
wenn er keines hat, dann geht er nicht mit der Zeit,
wenn er Hausbesuche macht, dann ist er nie zu Hause,
wenn er zu Hause ist, dann macht er nie Hausbesuche,
wenn er um Spenden bittet, dann ist er geldhungrig,
wenn er sich im Beichtstuhl Zeit lässt, dann macht er es zu lange,
wenn er es kurz macht, dann hört er die Menschen nicht an,
wenn er die Messe pünktlich beginnt, dann geht seine Uhr vor,
wenn er eine Weile später beginnt, dann hält er die ganze Gemeinde auf,
wenn er die Kirche herrichtet, dann wirft er unnötig Geld hinaus,
wenn er es nicht tut, dann lässt er alles verkommen. 

Wenn er jung ist, hat er keine Erfahrungen,
wenn er alt ist, sollte er sich endlich pensionieren lassen,
wenn er stirbt, ist niemand da, der ihn ersetzen wird!

Aus dem Englischen

Gemeinde

Gratulationen zum runden Geburtstag

Text: Jonas Kalbermatter (Redaktion) 
Fotos: Gemeinderat

Foto: Rosa Furrer - 80 Jahre (10.12.1939). Vlnr.: Rinaldo Steiner, Isidor Burkhardt, Rosa Furrer, Fridolin Imboden, Pascal Dini und Michel Theler.
Foto: Rosa Furrer - 80 Jahre (10.12.1939). Vlnr.: Rinaldo Steiner, Isidor Burkhardt, Rosa Furrer, Fridolin Imboden, Pascal Dini und Michel Theler.
Foto: Elsa Schröter - 80 Jahre (09.01.1940). Vlnr.: Isidor Burkhardt, Fridolin Imboden, Elsa Schröter und Rinaldo Steiner.
Foto: Elsa Schröter - 80 Jahre (09.01.1940). Vlnr.: Isidor Burkhardt, Fridolin Imboden, Elsa Schröter und Rinaldo Steiner.
 
Foto: August Seiler - 90 Jahre (11.01.1930). Vlnr.: Isidor Burkhardt, August Seiler, Fridolin Imboden und Michel Theler.
Foto: August Seiler - 90 Jahre (11.01.1930). Vlnr.: Isidor Burkhardt, August Seiler, Fridolin Imboden und Michel Theler.
Foto: Margrith Lochmatter - 90 Jahre (10.02.1930). Vlnr.: Pascal Dini, Fridolin Imboden, Margrith Lochmatter, Michel Theler und Rinaldo Steiner.
Foto: Margrith Lochmatter - 90 Jahre (10.02.1930). Vlnr.: Pascal Dini, Fridolin Imboden, Margrith Lochmatter, Michel Theler und Rinaldo Steiner.
 
Foto: Adrian Imboden - 80 Jahre (07.03.1940). Vlnr.: Rinaldo Steiner, Adrian Imboden, Fridolin Imboden, Pascal Dini und Isidor Burkhardt.
Foto: Adrian Imboden - 80 Jahre (07.03.1940). Vlnr.: Rinaldo Steiner, Adrian Imboden, Fridolin Imboden, Pascal Dini und Isidor Burkhardt.
 

Der Gemeinderat und die ganze Einwohnergemeinde Niedergesteln wünscht den Jubilaren nochmals alles Gute zum Geburtstag, viel Glück und gute Gesundheit im neuen Lebensjahr. 

alts Geschtillu

Klassenfoto der 5. und 6. Klasse im Jahre 1980 (Jahrgang 1968/1969)

Foto: zVg von Esther Imboden

Foto: Vordere Reihe vlnr.: Fabienne Pfammatter, Sandra Imboden, Esther Imboden, Vreny Lochmatter, Beatrice Zumoberhaus, Roger Amacker und François Kalbermatter. Mittlere Reihe vlnr.: Louis Schröter, Roman Bregy, Hans Bregy, Lothar Bregy, Eve-Marie Imboden, Sonja Kalbermatter, Alain Kalbermatter, Daniel Eberhardt und Pius Kalbermatter. Hintere Reihe vlnr.: Michel Kalbermatter, Fredy Kalbermatter, Ralf Kalbermatter, Jörg Kalbermatter, Doris Imboden, Patrizia Eyer-Imboden, Daniela Kalbermatter, Silvia Imstepf, Paul Ruppen (Lehrer), André Imboden, Thomas Seiler, Peter Kalbermatter und Renate Frenzel-Bregy.
Foto: Vordere Reihe vlnr.: Fabienne Pfammatter, Sandra Imboden, Esther Imboden, Vreny Lochmatter, Beatrice Zumoberhaus, Roger Amacker und François Kalbermatter. Mittlere Reihe vlnr.: Louis Schröter, Roman Bregy, Hans Bregy, Lothar Bregy, Eve-Marie Imboden, Sonja Kalbermatter, Alain Kalbermatter, Daniel Eberhardt und Pius Kalbermatter. Hintere Reihe vlnr.: Michel Kalbermatter, Fredy Kalbermatter, Ralf Kalbermatter, Jörg Kalbermatter, Doris Imboden, Patrizia Eyer-Imboden, Daniela Kalbermatter, Silvia Imstepf, Paul Ruppen (Lehrer), André Imboden, Thomas Seiler, Peter Kalbermatter und Renate Frenzel-Bregy.
 

Alte Fotos

Fotos: zVg von Trudy Kalbermatter (Redaktion) 

Foto: vlnr.: Roman Bregy, Lea Imboden-Zumoberhaus und Hans Zumoberhaus.           Foto: Muri und Ida Zumoberhaus im Bäumgartu.
Foto: vlnr.: Roman Bregy, Lea Imboden-Zumoberhaus und Hans Zumoberhaus. Foto: Muri und Ida Zumoberhaus im Bäumgartu.
Schule

Zilly die Zauberin und ihr Kater Zingaro

Text/Fotos: Anja Kämpf-Bregy und Stephanie Schelling-Oggier (1H-2H)

Seit Januar 2020 verzaubert Zilly die Zauberin und ihr Kater Zingaro den Kindergarten von Nieder|gesteln. Immer wieder zeigt sie den Kindern neue Zaubertricks, welche die Kinder dann selber ausprobieren dürfen. Und so fleissig wie die Kindergartenkinder üben, haben sie schon einige Tricks auf Lager.

Am 20. Februar 2020 gab es im Kindergarten ein zauberhaftes Essen. Auf dem Menuplan standen Gemüsesticks aus Zilly's Garten, Würmer mit Schneckensosse und Spinnenbeinen und zum Dessert ein paar leckere Drachenzähne. Den Kindern hat's geschmeckt.

Foto: Ein zauberhaftes Essen im Kindergarten.
Foto: Ein zauberhaftes Essen im Kindergarten.
 

Es wurde auch fleissig gebastelt und genäht, so dass die Kinder am Fasnachtsumzug alle mit Hut, Umhang und Besen als Zau|ber|innen und Zauberer auf|tre|ten konnten.

Foto: Mit Hut, Umhang und Besen am Fasnachtsumzug als Zauberinnen und Zauberer.
Foto: Mit Hut, Umhang und Besen am Fasnachtsumzug als Zauberinnen und Zauberer.
 

Zukunftstag 14. November 2019

Text: SchülerInnen der 7H & 8H

Am Donnerstag, 14. November 2019 fand der nationale Zu|kunfts|tag statt. Die Schüler|innen und Schüler der 8H konn|ten an diesem Tag das Schul|zimmer ver|las|sen, um ihren Be|rufs|wahl-Hori|zont zu erweitern. Die Idee des Zu|kunfts|tages ist, dass Jungen Be|rufe aus dem Ge|sund|heits- und So|zial|wesen, Mädchen Berufe aus den Be|rei|chen Technik, Bau|ge|werbe und Ingenieurwesen er|kunden kön|nen. Auch die Geschtjier 8H hat teil|genommen und erzählt von ihren Erfahrungen an diesem Tag. 

Am Donnerstag, den 14.11.19 musste ich um 5:50 Uhr aufstehen. Am 6:45 ist mich mein Gotti abholen gekommen, dann sind wir zusammen ins Simplon Center gegangen. Um 7:30 Uhr habe ich eine warme Schokoladenmilch getrunken im Pausenraum. Um 7:45 Uhr habe ich angefangen zu arbeiten. Als erstens habe ich die frisch gelieferten Blumen aus|ge|packt. Das ging so bis 8:00 Uhr. Um 8:00 Uhr habe ich alle Blumen gegossen. Um 10:00 Uhr hatte ich die erste Pause, dann habe ich ein Gipfel gegessen. Die Pause ging 15 Minuten. Danach durfte ich Blumen auswählen für Zuhause. Um 12:30Uhr-14:00 Uhr hatte ich Mittagspause, ich habe im Xpresso eine Käseschnitte Hawaii gegessen. Danach habe ich noch gebastelt. Dann habe ich Rubellose gewonnen, mit den Rubellosen habe ich 7 Eis Tee und 5 Schokoriegel gewonnen. Der Tag hat mir sehr gefallen.

Isabelle Imboden

 

Am Vormittag des 14.11.2019 begann ich um 09.30 Uhr bei Coiffeur Ried in Naters meinen Zukunftstag. Ich war im Damen|salon bei Brigitte. Als ich in den Laden kam, war schon die Puppe bereit an der ich testen konnte. Ich musste mit Locken|wicklern arbeiten. Zwischen|durch konnte ich Brigitte auch beim Schneiden zuschauen. Sie hat mir wirklich alles gut erklärt. Um 11.30 Uhr konnte ich zu meiner Oma in Naters Mittagessen gehen. Am Nach|mit|tag um 14:00 Uhr war ich wieder im Geschäft. Ich arbeitete wieder an der Puppe. Ich wischte auch die Haare vom Boden. Einem kleinen Mädchen konnte ich die Haare waschen. Das war sehr lustig. Dieser Tag war sehr lehrreich und schön. Ich war sehr begeistert und rundherum zufrieden mit meiner Arbeit.

Julian Zumoberhaus

 

Meinen Zukunftstag verbrachte ich in der Küche des Restaurants „Bahnhof Buffet" in Gampel. Mein Arbeitstag begann am Vormittag gegen 09:00 Uhr. Mir wurden zuerst das Restaurant und insbesondere die Küche gezeigt. Dies war sehr eindrücklich, denn in der geräumigen Küche hatte es viele Arbeitsflächen, Geräte und
besondere Bestecke. Nicole, dies war meine Verantwortliche für den Tag, erklärte mir, wie so ein normaler Tag bei ihr aussieht. Sie sagte, dass sie Vormittags mei|stens einkaufen geht, vor allem Lebens|mittel, welche nicht ge|lie|fert werden, wie zum Bei|spiel; frisches Gemüse, verschie|denes Fleisch und Teig|waren. Danach werden die Ein|käufe zum Restaurant gebracht und zum Teil in einem Lager verstaut, da in der Küche nicht Platz für alles ist und einiges natürlich auch gekühlt aufbewahrt werden muss. Beim Einkauf konnte ich leider nicht dabei sein. Gegen 10:30 Uhr begannen wir die Vorbereitungen in der Küche. Alle Lebensmittel für das Tagesmenü wurden bereitgestellt. Nicole sagte mir, dies nenne man „Mise en Place". Bevor wir mit dem Kochen begannen, halfen wir der Servicekraft mit dem Decken der Tische. Das Restaurant bietet ungefähr Platz für 100 Gäste. Danach ging es zurück in die Küche. Jetzt konnte ich mithelfen, Karotten zu schälen. Heute gab es Ragout mit Gemüse und Kartoffel|stock. Wir servierten unge|fähr 30 Essen. Am Schluss half ich noch beim Abwaschen des Geschirrs und beim Aufräumen und Putzen der Küche.
Es war ein toller Tag!

Lukas Rieder

 

Meinen Zukunftstag verbrachte ich mit meinem Papa in der Lonza. Ich musste früh aufstehen, um pünkt|lich 8:00 Uhr in der Lonza in Visp zu sein. Ich holte an der Rezeption meinen Helm, Brille und meinen Besucherausweis, um über|haupt hinein zu gelangen. Mit diesem gingen wir durch das Dreh|kreuz und anschließend in das Forschungs|gebäude.
Dieses Gebäude hat 5 Stöcke, welche mit Farben gekennzeichnet sind. Mein Papa hat mir alle Sachen genau erklärt (die Herstellung von haupt|sächlich Krebs|medi|kamen|ten). Ich durfte sogar einen Schutz|anzug anziehen, welcher immer mit frischer Luft gefüllt ist (PEDI genannt), darin fühlte ich mich wie ein Astro|naut. Um 10:30 Uhr hat uns der Betriebs|leiter eine Führung gegeben und um 13:00 Uhr war Schicht|ende. Ich fuhr dann zusammen mit meinem Papa nach hause. Es war ein super toller Tag und ich konnte viel über Papas Arbeit lernen.

Alysha-Marie Kalbermatter

Vereine

Geschtjier-Kinderfasnacht 2020

Text/Fotos: Jvan Bregy (Redaktion)

Am Freitag, 21.02.2020 fand eine weitere Auflage der Geschtjier-Kinder|fasnacht, organisiert vom Kreis junger Eltern (KjE) Nieder|gesteln, statt.
Bei prächtigem Wetter führte der Maschgi-Umzug durchs Dorf. Anschliessend verwöhnten die Verantwortlichen vom KjE alle Maschgini und die Um|zugs|zu|schauer mit Kaffee und Kuchen beim Schulhaus.
Herzlichen Dank dem Kreis junger Eltern (KjE) für den geselligen Nachmittag.

GV Samariterverein Niedergesteln

Text/Fotos: Martin Kalbermatter (Vereinspräsident) 

Am Freitag, 17. Januar 2020 traf sich der Samariterverein zu seiner Generalversammlung in der Bur|ger|stube in Niedergesteln. Der Präsi|dent Martin Kalbermatter durf|te eine grosse Anzahl Mit|glie|der begrüssen.

Vom Oberwalliser Samariter|ver|band besuchte Gabriela Boden|mann die GV und infor|mier|te die Versammlungs|teil|neh|mer über die hängigen Ge|schäfte sowie über die Arbeiten an der Strategie „Samariter der Zu|kunft 2021 - 2024“.
Die Vision „Gemeinsam Leben retten und erste Hilfe leisten“ kann von unserem Verein voll mitgetragen werden.

Die Samariterlehrerin Nadine Im|seng gab einen kurzen Rückblick auf die Übungen im letzten Jahr so|wie einen Ausblick für's Jahr 2020. Das Jahres|pro|gramm sieht 9 Übungen vor und passt zu den aktuellen Diskussionen zum Klima: Unfälle im Winter, Unfälle im Sommer, Hitzewelle, usw.... Sie dankte den Samaritern für die jeweils sehr gut besuchten Übungen.

Die Kassiererin Cornelia Theler konnte einen erfreulichen Jahres|abschluss mit einem Ein|nahmenüberschuss präsentieren. Die Altkleider|samm|lung, die der Samariterverein 2 Mal im Jahr (Mai und Oktober) durchführt, ist eine wichtige Einnahmequelle für un|seren Verein. Annette Bregy ist dafür zuständig, dass der Con|tainer auf dem Joliparkplatz ge|leert wird. Einen besten Dank an sie und an alle, die uns jedes Jahr wie|der bei dieser Kleider|sam|mlung unterstützen. Angelo Zen|gaffinen wurde neu als Revisor gewählt. 

Mit Wilma und Kurt Heinzmann, beides erfahrene Samariter, konn|ten zwei neue Mitglieder im Ve|rein aufgenommen werden.

Erna und Annette Bregy waren an jeder Übung anwesend und wur|den entsprechend geehrt.

Foto: Wilma und Kurt Heinzmann.
Foto: Wilma und Kurt Heinzmann.
Foto: Erna und Annette Bregy.
Foto: Erna und Annette Bregy.
 

Telethon-Sammlung 2019

Text: Manuela Imstepf (Gemeinde) 

Am Samstag, 07. Dezember 2019 sammelte der Feuerwehrverein Raron-Niedergesteln durch den Verkauf von Suppe und Glühwein Gelder für die Telethon-Stiftung. Die „Telethon Action Switzerland Foundation“ unterstützt Familien, die von seltenen Krankheiten betroffen sind. In Niedergesteln wurde der Stand beim Wiis-Hüs-Platz aufgebaut.

Leider funktionierte die Werbung für den Anlass im voraus nicht wunschgemäss. Dies soll sich dieses Jahr ändern, damit möglichst viele Geschtjierinnen und Geschtjier in den Genuss der heissen „Flüssigkeiten“ kommen und auch grosszügig spenden. Deshalb merkt euch bereits jetzt den Samstag, 05. Dezember 2020. Das Datum ist übrigens auch im Veranstaltungskalender der Ge|mein|de vermerkt.

Foto: Feuerwehrverein Raron-Niedergesteln mit ihrem Stand beim Wiis-Hüs-Platz.
Foto: Feuerwehrverein Raron-Niedergesteln mit ihrem Stand beim Wiis-Hüs-Platz.

Vereinsabend TPV

Text/Fotos: Sabrina Kummer (Vereinspräsidentin) 

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Foto: Die Organisatoren des Vereinsabends; die 2. Stimme. Hintere Reihe vlnr.: Nadja Werlen, Dominique Bregy, Michel Imboden, Celine Schmid und Sabrina Strebel. Vordere Reihe vlnr.: Michaela Bayard, Hannah Imboden, Petra Kalbermatter und Sophie Imboden.

Am 11. Januar 2020 fand der traditionelle Vereinsabend des TPV Gestelnburg statt. Das Motto war: „Aprés-Ski Party“.  Dieses Jahr organisierte die 2. Stimme den Vereinsabend.
Für die Verköstigung war das Re|staurant Sport in Steg ver|ant|wort|lich. Für eine ausge|las|sene musi|ka|lische Stimm|ung war Beat Steiner zu|stän|dig. Er hat immer wieder verschie|dene Gruppen zum Singen auf|ge|boten und die Stimmung an|ge|heizt.
Die zweite Stimme hat einen sehr schönen, kollegialen und ange|nehmen Abend or|ga|ni|siert. Es wurde ge|tanzt, ge|sungen und lustige Wett|kämpfe wurden aus|ge|tragen.

Auch dieses Jahr konnte die Prä|siden|tin wieder eine stattliche Anzahl Auszeichnungen für fleis|sige Probebesuche verteilen.
Neun Mitglieder hatten eine hundertprozentige Auftritts- und Übungsbeteiligung. Namentlich:

  • Marie-Madlen Amacker
  • Michaela Bayard
  • Erika Imboden
  • Michel Imboden
  • Erich Lochmatter
  • Philipp Schröter
  • Gilbert Steiner
  • Nadine Steiner
  • Rinaldo Steiner

Folgende Mitglieder wurden für ihre Treue zum Verein geehrt:

  • Samuel Frenzel: 5 Jahre
  • Celine Schmid: 5 Jahre
  • Cornelia Theler: 5 Jahre
  • Erich Lochmatter: 10 Jahre
  • Michelle Rieder: 10 Jahre
  • Chiara Roten: 10 Jahre
  • Nadine Steiner: 10 Jahre
  • Fredy Amacker: 30 Jahre
  • Nadja Werlen: 25 Jahre
  • Jvan Bregy: 35 Jahre
  • Michel Imboden: 35 Jahre

Jvan Bregy und Michel Imboden erhielten die Ehrenurkunde als Aktivehrenmitglied, da sie seit 35 Jahren aktiv im Verein mitmachen.

Jvan war im Verein von 1993 - 1999 Jungpfeiferleiter. Im OWTPV war er von 2000 - 2013 im Vorstand, davon war er ein Jahr Vize|präsident und insgesamt sechs Jahre Verbandspräsident.

Michel übernahm die musikalische Leitung des Vereins von 2002 - 2009. Ebenfalls war er Pfeiferleiter von 2002 bis 2017.

Für den grossen, unermüdlichen Einsatz für den TPV Gestelnburg gebührt ihnen ein grosser Dank.

Foto: vlnr.: Jvan Bregy, Sabrina Kummer und Michel Imboden.
Foto: vlnr.: Jvan Bregy, Sabrina Kummer und Michel Imboden.
Foto: Die High Society aus St. Moritz. Vlnr.: Marie-Madlen Amacker, Cornelia Theler und Idi Steiner.
Foto: Die High Society aus St. Moritz. Vlnr.: Marie-Madlen Amacker, Cornelia Theler und Idi Steiner.
Foto: vlnr.: Erich Lochmatter, Heinz Amacker und Jvan Bregy.
Foto: vlnr.: Erich Lochmatter, Heinz Amacker und Jvan Bregy.
Foto: Andreas und Nathalie Steiner.
Foto: Andreas und Nathalie Steiner.
Foto: Die jungen Skifahrerinnen.
Foto: Die jungen Skifahrerinnen.
 

Öffentlicher Vortrag - permakulturelles Gärtnern

Text/Foto: Eveline Kummer (FMG)

Am 11. Februar 2020 besuchten rund 20 interessierte Frauen aller Generationen im Verwaltungs|gebäude den öffent|lichen Vortrag über perma|kultu|relles Gärtnern im Jahres|verlauf. Herr Richard Wymann, Gärtner und Fachmann für naturnahen Garten- und Landschaftsbau, zeigte uns an|hand von Bildern und Er|klä|rungen, wie man mit ein|fa|chen Mitteln Gartenarbeit er|le|di|gen kann. Auch spontan auf|keim|ende Pflanzen dürfen wachsen, solange sie nicht Über|hand nehmen. So muss man nicht ständig Unkraut jäten, weil auch das Unkraut seine positiven Seiten hat. Durch Mischkultur, Zwischensaaten oder Bodenmulch wird der Boden nährstoffreicher und der Wasserhaushalt wird im Sommer verbessert. Je grösser die Vielfalt von Pflanzen, Tieren und Strukturen ist, desto stabiler ist ein Garten. Ein blühender Garten sollte auch ein Ort der Ruhe sein.

So haben wir viele wertvolle Tipps erhalten, wie man im Einklang mit der Natur einen Garten pflanzt und pflegt und können uns somit auf die kommende Gartensaison freuen. Hoffentlich auch über das Unkraut!

Die FMG dankt den anwesenden Vortragsbesuchern für die Teil|nahme.

Foto: Richard Wymann.
Foto: Richard Wymann.
 

GV der Frauen- und Müttergemeinschaft Niedergesteln

Text: Eveline Kummer (FMG)

Am Dienstag, 12. November 2019 fand in der Burgerstube die Generalversammlung der Frauen- und Müttergemeinschaft Nieder|gesteln statt. Zuerst wurde in der Kirche zum Thema „Ich bin ein Care Juwel! Du auch?“ die heilige Messe gefeiert, welche vom Frauenchörli musikalisch umrahmt wurde. Die Traktandenliste konnte wiederrum rasch abgearbeitet werden. Nach einer kurzen Zusammenfassung sämtlicher Anlässe vom vergangenem Jahr, wurden einige Anlässe erläutert, welche im nächsten Jahr stattfinden.

Leider hat Marlen Zumoberhaus ihr Amt als Vorstandsmitglied auf Ende des Vereinsjahres aufge|ge|ben.
In der Person von Barbara Imboden-Montani konnte jedoch ein neues Gesicht für den Vorstand gefunden werden. Die Präsidentin Anja Kämpf dankte im Namen vom Vorstand allen Helfern für ihre Arbeit während dem Vereinsjahr.

Nach dem offiziellen Teil der GV gab es für alle eine leckere Suppe.

 

Roratemesse

Text/Foto: Eveline Kummer (FMG)

Am 5. Dezember 2019 hat wieder eine Roratemesse stattgefunden. Morgens um 07.00 Uhr ve|rsam|melten sich viele Schul|kinder und Erwach|sene in der Kirche, um den adventlichen Rorate|gottes|dienst zu feiern. Die Kirche war von vielen Kerzen er|leuchtet und es herrschte eine ganz besondere Stimmung.
Anschliessend gab es in der Turnhalle für alle Messbesucher ein kleines Frühstück.

 

Jugendverein Castellione GV 2020

Text: Christian Dini (Redaktion)
Foto: Flavio Fala (JVC)

Foto: vlnr.: Alyssa Zengaffinen (Neumitglied), Roberto Bregy (Präsident) und Petra Kalbermatter (Neumitglied).
Foto: vlnr.: Alyssa Zengaffinen (Neumitglied), Roberto Bregy (Präsident) und Petra Kalbermatter (Neumitglied).

Am 28. Februar 2020 fand die alljährliche Generalversammlung des Jugendvereines Castellione statt. Unüblicherweise wurde die Versammlung in der Burgerstube abgehalten. Diese ist für den Anlass entsprechend eingerichtet worden. Neben Getränken ser|vier|te der Vorstand den An|we|sen|den kalte Speisen. Es waren viele Mitglieder anwesend, da|run|ter auch zwei Neumitglieder. 

Gemeinderat Isidor Burkhardt besuchte die Veranstaltung als Vertreter der Gemeinde. Präsident Andrea Burkard begrüsste alle Anwesenden recht herzlich. 

2019 hat der Jugendverein am Pfingstbrunch und dem Ju|gend|plausch|tag teilgenommen. Kassier Flavio Fala zeigt sich positiv gegenüber den Finanzen. Der Jugendverein kann sich über gesunde Zahlen freuen. Dem|ent|sprech|end ist auch zur Spra|che ge|kom|men, dass man von nun an vermehrt Ausgaben tätigen will.

Neben zwei Austritten ver|zeich|net der Jugend|verein in diesem Jahr (wie oben erwähnt) zwei Neu|ein|tritte. Petra Kalber|matter und Alyssa Zen|gaffinen sind ein|stim|mig auf|ge|nom|men worden. Im Vor|stand hat sich dieses Jahr eben|falls etwas geändert. Andrea Burkard hat den Posten als Präsident abgegeben und an Roberto Bregy weiter|gereicht. Der Jugendverein dankt Andrea Burkard für seinen Einsatz und wünscht Roberto Bregy gutes Gelingen für die Zukunft. Kassier Flavio Fala hat angemerkt, dass er seinen Posten im nächsten Jahr ebenfalls abgeben wird. Melissa Liechti ist zur Social-Media Aufseherin ernannt worden. Das öffentliche Auftreten des Jugend|vereines via soziale Netzwerke wird von nun an von ihr ge|hand|habt.

Wie an jeder GV besprachen die Anwesenden weitere Pläne, die man realisieren könnte. Neben den fixen Anlässen Fronleichnam, Montreux und Pfingstbrunch, möchte man weitere Projekte anpeilen, um den Zusammenhalt im Dorf zu stärken. Hier möchte ich aber nicht zu viel verraten, da sich die Geschtjier Bevölkerung sicher gerne überraschen lässt. Eine sehr schöne Nachricht, die das Jugendlokal betrifft, hat uns ebenfalls erreicht. Das Lokal ist ab sofort betretbar. Im Mai 2020 hat sich der Verein bereits ein Datum ausgesucht, um einen Früh|jahrs|putz zu starten. Gemein|de|rat Isidor Burkhardt be|dankte sich herzlich für die Ein|ladung und besonders für den Ein|satz, den die Jugend für die Gemeinde zeigt. Isidor ist mit einem Apell an die Versammlung gekommen. Die Feuerwehr Raron-Niedergesteln ist auf neues Perso|nal angewiesen, da ihr An|son|sten die Auflösung droht. Interes|sierte können sich an Isidor Burk|hardt oder Roberto Bregy wenden. 

 

Suppentag 2020

Text: Thomas Kalbermatter
Fotos: Geschtjier-Chuchi

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Foto: Jung und weniger jung, am gemeinsamen Vorbereiten der Minäschtra".

„Fünf sind geladen, zehn sind gekommen. Giess Wasser zur Suppe, heiss alle willkommen!“ Dieses Sprichwort geht mir jedes Jahr durch den Kopf, wenn der Suppentag näher rückt. Zum Glück mussten wir die Suppe auch dieses Jahr nicht „strecken“ und durften der Bevölkerung am 01. März 2020 wiederum eine „währschafte Minäschtra“ servieren. Ungefähr 130 Dorfbewohner folgten unserer Einladung, welche vorgängig an alle Haushalte verteilt wurde.

Foto: Das Gemüse am "Anschwitzen" unter dem fachkundigem Blick des "Suppenchefs".
Foto: Das Gemüse am "Anschwitzen" unter dem fachkundigem Blick des "Suppenchefs".

Der Erlös des Suppentages wird jeweils zur Unterstützung von wohltätigen Institutionen ver|wen|det. Die diesjährige defini|tive Abrechnung liegt noch nicht vor, der Erlös wird sich aber in etwa um die  CHF 2`500.00  be|we|gen. Dieser Betrag wird, wie am Suppentag vorgestellt, je zur Hälfte an die Stiftung „Zucker|puppa“ Naters und den „Rottu|tisch“ in Visp gespendet.

Trotz Fastenzeit wurde an Zutaten nicht gespart, so dass auch im letzten Teller noch ein Stück Fleisch zu finden war. Danke den kochenden Männern für die Zubereitung der Suppe, dem Frauen- und Mütterverein (und deren Nachwuchs) für den Service und die Kantine. Danke an alle, die einen Kuchen gebacken haben. Das Kuchenbuffet war wiederum sehr vielfältig und konnte sicher alle „Dessertfreunde“ zufrieden stellen.

Danke dem Jugendverein für das Mithelfen beim Einrichten der Turnhalle, dem Abwarts Team, unserem Weinlieferanten für die wiederum kostenlose Lieferung des Weins, der Gemeinde für die Lokalitäten, dem Team des Dorfladens für den tadel|losen Service, Prior James und dem Pfarreirat und allen, die in ir|gend|einer Art und Weise zum guten Gelingen beigetragen ha|ben.

Ein herzliches Dankeschön an euch, liebe Geschtjierinnen und Geschtjier, für die grosszügigen Spenden!

Das ist gelebte Solidarität und man könnte für unser Dorf, getreu dem Motto der „VOLG-Werbungen“, einen neuen Slogan erfinden: „Wo die Leute noch gemeinsam anpacken!"

Foto: Emsiges "Suppe löffeln" in der fast vollen Turnhalle.
Foto: Emsiges "Suppe löffeln" in der fast vollen Turnhalle.
 
 
Vereine

Frauen- und Mütterabend 2020

Text/Fotos: Fabienne Steiner (Redaktion) 

Dieses Jahr fand der Frauen- und Mütterabend unter dem Motto "Traumwelt" am Samstag, 25. Januar 2020 statt. Die Burgerstube wurde von Esther Röthlisberger, Anja Hauri, Annette Bregy und Christine Bregy in eine Traumwelt verwandelt. Für Abwechslung sorgten einige Teilnehmerinnen mit lustigen Gesangs- und Theatereinlagen. Musikalisch wur|de der Abend von Elmar Inder|kummen begleitet.

Geschtjier Fädra

Geschtjier Fädra

Text/Fotos: Madlen Poirier (Redaktion)

Jeder kennt Domino, oder? Ein altbekanntes Spiel neu entdeckt für unser Dorf. Nach diesem Prinzip bahnt sich die „Geschtjier Fädra“ den Weg durch die gesamte Dorfbevölkerung. Das Ziel ist, alle Bewohner miteinzubeziehen und im „Geschtjierblatt“ unter der Rubrik „Geschtjier Fädra“ über kurz oder lang (Domino Effekt) mit Foto und ein paar persönlichen Gedanken verewigen zu können.

Das Los entscheidet, welche drei Personen in der aktuellen Ausgabe vorgestellt werden. Um Ab|wechs|lung in die Runde der Inter|view|part|ner zu bringen, starten wir in folgenden drei Alterskategorien:

  • Kindergartenalter bis 20-Jährige
  • 21 bis 60-Jährige
  • ab 61-Jährige

Die glücklich Auserkorenen dürfen nach dem Beantworten von drei Fragen und einer Geschtjier Zu|satz|frage ihrerseits die nächsten Inter|view|partner einer fremden Kate|gorie per Los ziehen.

Die „Geschtjier Fädra“ soll eine positive Dynamik im Dorf aus|lösen, zum Nachdenken an|regen, zum Schmunzeln brin|gen, Sachen in Bewegung brin|gen und immer weiter gehen, wie das Domino Spiel.

Also spiel mit, wenn die „Geschtjier Fädra“ Dich an der Nase kitzelt!

 

Name: Markus Bregy
Geburtsdatum: 16.03.1943

1. Wenn du eine beliebige Aktivität zu einer olympischen Disziplin machen könntest. Bei welcher hättest du die größten Chancen eine Medaille zu gewinnen?

 „In der Disziplin Schnitzen könnte ich mir Chancen ausdenken auf olympisches Metall. Ich habe drei Schnitzkurse besucht und habe schon manches Wappen, ver|schie|den Ornamente und vieles andere geschnitzt. Dabei steht bei mir immer das kreative Schaffen im Vordergrund und natürlich die Freude,  anderen Menschen eine Freude bereiten zu können, mit meinen Schnitzereien.“

Name: Käthy Pfammatter
Geburtsdatum: 25.03.1959

1. Wenn du eine beliebige Aktivität zu einer olympischen Disziplin machen könntest. Bei welcher hättest du die größten Chancen eine Medaille zu gewinnen?

 „Ich rechne mir gute Medaillen Chancen in der Disziplin Schifffahrt aus. Ich war schon auf einigen Kreuzfahrten und Flussfahrten und habe dabei unter anderem den Norden und die Mittelmeer Region kennengelernt. Ich liebe es, gut essen zu gehen und auf den Kreuzfahrten kommt der Gaumen bekanntlich nie zu kurz. Also fürs Essen wäre ich auch ein Medaillen Anwärter.“

Name: Gian-Luca Wyer
Geburtsdatum: 17.07.2006

1. Wenn du eine beliebige Aktivität zu einer olympischen Disziplin machen könntest. Bei welcher hättest du die größten Chancen eine Medaille zu gewinnen?

 „In der letzten Zeit hat es mir das Dartspielen angetan. Ich spiele gerne und oft. Es ist eine will|kommene Auflockerung nach den Hausaufgaben, oder wenn ich am Lernen war. Ich glaube, in dieser Disziplin hätte ich gute Chancen, eine Medaille zu gewinnen. Ich habe sogar schon gegen meinen Getti beim Dart|spielen gewonnen.“

 

Markus Bregy

2. Gibt es etwas, wovon du schon lange träumst, dich aber noch nicht getraut hast, es zu tun (oder einfach noch nicht dazu gekommen bist)?

„Ich wäre sehr, sehr gerne Kunstmaler geworden. Als ich auf Lehrstellensuche war, wurde mir meine Traumstelle beim Maler Imboden aus Raron weg|ge|schnappt. Er machte viele inte|res|sante Arbeiten, restaurierte und vergoldete die verschie|densten Gegenstände. Weg|ziehen von hier, um in der Ferne meinen Traum zu reali|sieren, war für mich un|denk|bar, ich hätte zu viel Heim|weh gehabt. Also war die zweite Option die Lehre als Bau- und Möbel|schreiner. Ich habe diese Wahl nie bereut und meinen Beruf immer mit viel Freude aus|ge|übt.“

3. Du wirst mit einem 1-Minuten-Video aus Deinem Leben beschenkt, entweder etwas aus der Vergangenheit oder etwas aus der Zukunft. Welche Situation wählst Du aus?

„Ohne zu zögern, wähle ich die Hochzeit mit meiner Irene als schönsten Moment in meinem Leben aus. Wir haben am 23.11.1963 in der Burgkirche von Raron geheiratet. Wir waren damals beide 20-jährig und 3 Jahre später waren wir zu einer Familie mit 3 Kindern angewachsen. Wie das Leben so spielt, gingen auch wir durch Hochs und Tiefs, aber wir haben alles immer gut zusammen gemeistert.“

 

Käthy Pfammatter

2. Gibt es etwas, wovon du schon lange träumst, dich aber noch nicht getraut hast, es zu tun (oder einfach noch nicht dazu gekommen bist)?

„Ich habe Lust zu antworten, dass ich gerne auf Weltreise gehen würde. Nach der letztjährigen Thailandreise habe ich mir zwar geschworen, nie mehr im Leben so weit in die Ferne zu schweifen. Nach Flugumbuchungen und Wartezeiten sind wir erst mit einem Tag Verspätung wieder in der Heimat angekommen. Trotz|dem denke ich, dass mich das Reisefieber wieder packen wird….“

3. Du wirst mit einem 1-Minuten-Video aus Deinem Leben beschenkt, entweder etwas aus der Vergangenheit oder etwas aus der Zukunft. Welche Situation wählst Du aus?

„Ich hätte gerne das Video von unserem Skitag als ich in der 3. Primarklasse war und mit einem Teil der Primarschule nach Eischoll Skifahren ging. Ich konnte mich glücklich schätzen und hatte schon eigene Ski. Wer keine hatte, dem wurden sie von der Pro Juventute zur Verfügung gestellt. Es gab keinen Skilift und die Piste mussten wir eigenhändig präparie|ren und selbst zurecht treten. Dann wurden die Tore gesteckt und das Schülerrennen gefahren. Bei einem Tor hat es mich rausgehauen, ich rappelte mich auf, stieg wieder hoch zum Tor und fuhr tapfer weiter. Trotz dem enormen Zeitverlust, habe ich das Rennen doch noch gewonnen. Der Siegerpreis war dazumal wohl eine Tafel Schokolade.“

Gian-Luca Wyer

2. Gibt es etwas, wovon du schon lange träumst, dich aber noch nicht getraut hast, es zu tun (oder einfach noch nicht dazu gekommen bist)?

„Mein absoluter Traum ist es einmal das Matterhorn zu besteigen, obwohl ich da wohl noch etwas zu jung dafür bin.“ (Anmerkung der Redaktion: Kevin Lauber, der Sohn des Hüttenwarts Kurt Lauber, stieg im Jahr 1999 mit 8 Jahren auf das Matterhorn.) „Aber ich durfte schon einmal einen Helikopter Rundflug um unser Horu machen. Das hat mir Eindruck gemacht und war wunderschön. Jetzt warte ich auf das Angebot eines Bergführers, der mich mitnehmen würde.“

3. Du wirst mit einem 1-Minuten-Video aus Deinem Leben beschenkt, entweder etwas aus der Vergangenheit oder etwas aus der Zukunft. Welche Situation wählst Du aus?

„Also da wähle ich ganz sicher den super Moment, als ich in den Sportferien im März 2019 Robert Lewandowski vom FC Bayern persönlich kennengelernt habe. Durch einen Insider Tipp kam uns zu Ohren, in welchem Hotel er sich aufhielt und so kam es zu dem Glückstreffen mit meinem Idol einen Tag vor dem Fussballspiel FC Bayern - VfL Wolfsburg. Ich konnte ein paar Worte mit ihm wechseln und erhielt ein Autogramm. Das Spiel konnte ich live mitverfolgen und die Bayern haben dann sogar mit 6:0 gewonnen, das weiss ich noch.“

Leute

Markus Bregy

Geschtjier Frage: Du hast freie Hand, um in Niedergesteln etwas für die Bevölkerung, das Dorf zu realisieren. Geld spielt keine Rolle. Wie schauen Deine Pläne aus?

 „Ich würde das stillgelegte Projekt der Aufbahrungskappelle Nieder|gesteln wieder aufleben lassen. Es wäre wirklich eine Bereicherung für das Dorf, wenn das alte Beinhaus zu einer grösseren Aufbahrungskappelle umgebaut werden könnte. Leider erfüllte das Projekt damals die Auflagen des Heimatschutzes nicht und wurde deshalb nicht weiterverfolgt. Ich finde das immer noch sehr schade.“

 

Käthy Pfammatter

Geschtjier Frage: Du hast freie Hand, um in Niedergesteln etwas für die Bevölkerung, das Dorf zu realisieren. Geld spielt keine Rolle. Wie schauen Deine Pläne aus?

„Ich würde verschwundene Fussgängerstreifen wieder zurück ins Leben rufen und dem Dorf eine Praxis mit einem Arzt für allgemeine Medizin bescheren.“

 

Gian-Luca Wyer

Geschtjier Frage: Du hast freie Hand, um in Niedergesteln etwas für die Bevölkerung, das Dorf zu realisieren. Geld spielt keine Rolle. Wie schauen Deine Pläne aus?

 „Ich würde ganz sicher dafür sorgen, dass uns die Baggilla erhalten bleibt. Ich kenne viele Kinder, die traurig sind, wenn es diesen Ort dann nicht mehr geben wird. Ich würde dann auch einen richtig tollen Wasserpark planen mit vielen Rutschen. Oh und noch einem Wellness Bereich dazu.“ (Mama Karin nickt dankbar in Gian-Lucas Richtung)  „Ein grosses Einkaufszentrum wie die Migros würde ich auch planen (Gian-Lucas Zwillingsschwestern wünschen sich noch eine Müller Filiale herbei) „Und eine Trampolinhalle gehört unbedingt auch noch zu den Plänen, das wäre cool.“

 

Vivienne Labarile - Stufe für Stufe

Text: Christian Dini (Redaktion) 
Foto: Vivienne Labarile

Auch in den Ferien klettert Vivien weiter2

Foto: Auch in den Ferien klettert Vivienne weiter.

Im Jahre 2017 habe ich mich mit Vivien Labarile über ihre da|maligen Erfolge (Jugendwelt|meisterin Speedklettern, Vize-Jugend|welt|mei|sterin Lead|klettern) unter|halten. Dabei haben wir uns auch Viviens Zukunfts|aussichten gewidmet. Nun, im Jahre 2020, fanden im Saas die Schweizer- und Welt|meister|schaften im Eis|klettern statt. Ich habe mich erneut mit Vivien zusammen|gesetzt, um mich mit ihr über das Eis|klettern und ihre Beziehung zu diesem Sport zu unterhalten.

Beim ersten Zusammentreffen hat mir Vivien gesagt, sie wolle in Zukunft besonders in den Welt|cups der Elite bessere Lei|stungen erbringen. Wie steht sie heute zu ihrem Vorhaben?

Besonders die letzte Saison sei gut gewesen. Im Leadklettern war es Vivien möglich, in jedem Halbfinale ihr Können zu zeigen. Zwei wichtige Erfahrungen habe sie an den Cups in Saas-Fee und in Italien gemacht. An beiden Orten konnte Vivien im Finale der Weltcups starten. Im Speedklettern konnte sie sich meistens in den Top-10 platzieren. In Denver hat Vivien sogar den vierten Platz für sich beansprucht. Am Weltcup in Korea hat Vivien im Halbfinale mitgeklettert und dabei den zehnten Platz in der Kategorie Leadklettern geholt. In der Kategorie Speedklettern wurde Vivien sechste. In Saas-Fee hat Vivien im Leadklettern den 21. Platz belegt. Über dieses Ergebnis könne sie sich weniger freuen, dies sei noch ausbaufähig. Andererseits hat sie in Saas-Fee in der Kategorie Speedklettern den neunten Platz geholt.

Auf die Frage, ob sich Vivien ihren Vorstellungen entsprechend entwickelt hat, gab sie mir eine positive Antwort. Ihrer Meinung nach konnte sie sich gut entwickeln und stark verbessern. Besonders ihre Körperkraft sei gestiegen. Leider habe sie im vergangenen Jahr aber nur zwei Mal die Chance gehabt, ihre Fähigkeiten zu zeigen. Der Weltcup in Korea sei ganz okay gewesen. Es sei zwar nicht das gewesen, was sie erhofft hatte, aber dies sei halb so schlimm. Mit dem Ergebnis in Saas-Fee sei Vivien aber gar nicht zufrieden. Da die Saison dann schon vorbei war, war es Vivien nicht möglich, alle Früchte ihres Trainings zum Vorschein zu bringen. Auf mentaler Ebene wünscht sich Vivien, besser zu werden. Dies soll heissen, dass sie während den Wettkämpfen ihre ganze Konzentration auf den Start richtet und sich nicht ablenken lässt. Wenn mental etwas nicht stimmt, sei es schwierig, die trainierte Leistung richtig abzurufen.

Gegenüber dem Walliserboten hat Vivien davon gesprochen, dass sie beim Klettern einen inneren Kampf gegen sich selbst austrage. Je mehr sie trainiere, desto besser könne sie die Angst kontrollieren. Ich wollte mehr von ihr über diese Angst wissen. In welchen Formen tritt diese auf?

Während den Wettkämpfen sei es die Angst zu versagen, die sich den Athletinnen und Athleten aufdrängt. Denkt man sich z.B. beim dritten Griff schon, dass der Start misslungen und das Rennen gelaufen ist, redet man sich ein, dass man sowieso schon verloren hat. Dies ist klassische Wettkampfsangst. Wenn zwei Routen zur Qualifikation gemacht werden müssen und die erste bereits in die Hose geht, lastet ein gewaltiger Druck auf den Schultern der Kletterer, da sie alles in der zweiten Route herausholen müssen. Diese Situation hatte Vivien in Korea. Es sei ein sehr unangenehmes Gefühl, so die Athletin. Während dem Training dränge sich aber besonders die Angst vor dem Stürzen auf. Man überlege sich plötzlich, wo man sich verletzen würde, hätte man zu wenig Kraft und Technik, um die Kletterroute zu schaffen. Selbstverständlich behindert man sich selbst dadurch um so mehr.

Schaut man sich die Ge|samt|wertungen der Swisscups an, steht Vivien an der Spitze. In drei Wettkämpfen hat Vivien in der Kategorie Leadklettern den zwei|ten, ersten und fünften Platz ergat|tert. Die Gesamtwertung entsteht durch das Zusammen|rechnen sämtlicher Ränge an den Schweizer Wett|kämpfen.

Während dem Gespräch haben wir uns auch mit (neuen) Aussichten für Viviens Zukunft befasst. Im nächsten Jahr möchte Vivien vermehrt in Saas-Fee trainieren. Zudem hat sie es sich zum Ziel gesetzt, mit einer Ernährungs|beraterin zusammenzuarbeiten. Sicher stehen alle Weltcups auf Viviens Checkliste. Die Schweizer|meister|schaft sei natürlich auch immer ein Thema. Weiter|führend will Vivien die Trainings|zeiten für das Speed|klettern erhöhen. Dem|nächst reist Vivien an die Jugend|welt|meister|schaft, um als Coach mentale Unter|stützung für den Nach|wuchs zu sein. Sie selbst sei ja mittler|weile zu alt, um an Jugend|meister|schaften zu starten. Die Jugend|welt|meister|schaft findet in der Ort|schaft Kirov in Russ|land statt. Dafür fliegen die Athle|tinnen und Athleten nach Moskau, wo sie im Anschluss eine zwölfstündige Reise mit der transsibirischen Eisenbahn antreten. Vivien freue sich sehr über den Rollentausch, den sie als Coach machen kann. Zudem ist Vivien davon überzeugt, dass einige Medaillen an die Schweiz gehen werden.

Ganz zum Schluss sind wir noch auf Viviens Berufswünsche zu sprechen gekommen. Als medizinische Praxisassistentin arbeitet Vivien bei der Swiss. Dort komme sie vermehrt mit Piloten ins Gespräch. Eines Tages habe Vivien sich gesagt, dass Pilotin eigentlich auch etwas für sie wäre. Momentan befindet sie sich im Aufnahmeverfahren für einen Vorbereitungskurs. Anschliessend wird sie sich für die Pilotenausbildung bewerben. Dies bedeutet für Vivien, dass sie wieder die Schulbank drücken darf.

Das Gespräch war sehr spannend und lehrreich. Hoffentlich können wir uns in den nächsten Jahren über den einen oder anderen Artikel bezüglich des Eiskletterns freuen.

Leute

Geschtjier Mämmini Jahrgang 2019

Hannes

geboren: 23.02.2019
Eltern: Sonja Jossen und Stefan Werlen

 

Renja Julia

geboren: 15.03.2019
Eltern: Carole Furrer und Roger Karlen

 

Silas

geboren: 13.05.2019
Eltern: Nadja und Rinaldo Steiner

 

Maya

geboren: 25.09.2019
Eltern: Sandrine Pfammatter und Markus Winkenjohann

 

Finja

geboren: 10.11.2019
Eltern: Mirella und Michel Theler

 

Joris

geboren: 15.11.2019
Eltern: Karin und Andreas Gemmet

"Wir werden dich begleiten, wenn du durch den Regen gehst. Wir werden die Wärme aus deinen kleinen Händen aufnehmen. Wir werden alles tun, damit du die Welt verstehst. Wir werden dich lieben wie niemand anderes es kann."

John Denver 

 

Vernissage Berührungspunkte 08. Dezember 2019

Text/Foto: Gina Salemik (HdG) 

Dass sie eines Tages nicht nur malen, sondern ihre Bilder sogar ausstellen würde, an so etwas hat Käthy Hosennen ihr Leben lang nie gedacht. Doch jetzt zeigt sie der Öffentlichkeit, was sie malte. Sie tut dies im Haus der Generationen St. Anna in Steg, wo sie lebt. Ihre Bilder dort sind gemeinsam mit Werken von sechs weiteren Bewohnerinnen und einem Be|wohner dieses Hauses aus|ge|stellt.

Was unter dem Titel „Berührungspunkte“ in den Räumlichkeiten an Bildern zu entdecken ist, stammt nicht nur von den Bewohnern. Auch die Bilder der Kinder der KITA „Sunnublüämu“ waren bis am 31. Januar 2020 ausgestellt.

An der Vernissage vom 08. Dezember 2019 wurden die Bilder präsentiert. Viele Besucher bestaunten die Werke, lauschten der Laudatio von Astrid Hutter und den Klängen von Jasmine Gnesa und Herbert Henzen, welche die Vernissage musikalisch umrahm|ten.

Begegnungen zwischen den Bewohnern und Kindern gehören im Haus der Generationen St. Anna zum Alltag: Gemeinsames Singen, Backen, Spielen und Mittagessen sind nur einige der Aktivitäten, welche die Bewohner und die KITA Kinder gemeinsam erleben.

Die Idee ein Malatelier mit den Bewohnern und den Kindern zu starten, entstand letzten Frühling. Marcel Hischier stellte seine Aquarelle im Haus der Generationen St. Anna aus. Wie er das Malen mit älteren Menschen erlebte? „Alle waren jeweils mit Herzblut dabei und waren überrascht ob ihrer Leistungen“.

Und wie erlebte Käthy Hosennen die Stunden im Malatelier? „Es ging gut, Marcel Hischier half uns bestens“, antwortet sie und fährt fort: „Früher malte ich nie, aber jetzt habe ich ja Zeit dafür. Das Malen kann ich allen empfehlen.“

Um die dreissig Bilder und dokumentarische Fotos wurden bis Ende Januar 2020 im Haus der Generationen St. Anna ausgestellt. Hinzu kommen die „Engelskarten“, welche von den Bewohnern im Malatelier gemalt wurden und nun im Bazar des Hauses der Generationen St. Anna zugunsten der Bewohner verkauft werden.

Es sind alles Arbeiten, welche ihren Macherinnen und Machern wohl ebenso viel Freude bereiten wie den Besucherinnen und Besuchern der Ausstellung.

Foto: vlnr.: Roswitha Lehner, Isabelle Lötscher, Daniela Imboden und Noemi Salzgeber.
Foto: vlnr.: Roswitha Lehner, Isabelle Lötscher, Daniela Imboden und Noemi Salzgeber.
 

Maschgi-Ball mit Disco im Restaurant Gestelnburg

Fotos: Jvan Bregy (Redaktion) 

Leute

Zum Gedenken an unsere Verstorbenen im Jahre 2019

Text: Trudy Kalbermatter (Gemeinde) (Kurzfassung der Lebensläufe)
Fotos: digitalisiert von Bestattungen Weissen

Agnes Imboden †

Geboren am 17. August 1926
Gestorben am 08. Februar 2019

Agnes wurde als viertes von sieben Kindern des Peter Josef und der Barbara Imboden in Niedergesteln geboren. Schon in frühen Kinder|jahren verlor die Familie ihre Mutter und fand später in Madlen Schröter eine liebevolle Ersatz|mutter. Agnes besuchte die obliga|torische Schule in Nieder|gesteln und arbeitete darauf in Haus|halten und Gastge|werbe in der ganzen Schweiz. Über viele Jahre bewirtete sie mit Ihrer Schwester Edith die Gäste im Rest|aurant Eyholz. In der Freizeit half sie der Familie immer wieder in der Landwirtschaft oder liess sich einspannen als gern gese|hener Babysitter. Gerne nahm sie am Dorf|leben teil und hatte Freude an all den aktiven Vereinen in Nieder|gesteln. Auch der wöchent|liche Jass Treff mit ihren Kolle|ginnen durfte nicht fehlen. Im 2018 machten sich Alters|be|schwer|den bemerkbar und so reihte sich das Alters|heim Haus der Generationen St. Anna in Steg in ihren Lebensweg ein. Dort ist sie fried|lich eingeschlafen.

Herr gib ihr die ewige Ruhe und lass sie ruhen in Frieden. Amen.

Lukas Bregy

Geboren am 18. Februar 1934
Gestorben am 03. November 2019

Lukas, des Leo und der Ida wurde als zweites Kind in Niedergesteln geboren. Mit seinen Eltern und seinen 7 Geschwistern verbrachte er seine Kindheit in Niedergesteln. Nach der Schulzeit hatte er ein paar Jahre im Steinbruch Raron gearbeitet, anschliessend ver|schlug es ihn nach Biel, wo er dann bei der SBB arbeitete, später in Brig und dann bis zur Pen|sionie|rung am Bahnhof in Gam|pel. Im Jahre 1961 heiratete er Margrith Oberhauser, mit der er einen Sohn bekam. Er lebte mit seiner Familie in Niedergesteln. Nebenbei betrieb er sein Hobby, die Landwirtschaft. Während Jahren konnte er sein geliebtes Daheim in Niedergesteln geniessen. Mit 79 Jahren musste er nach einem Hirnschlag auch Abschied von seinem eigenem Haus nehmen und fand im Haus der Generationen St. Anna in Steg ein neues Zuhause. Dort ist er friedlich eingeschlafen. Er wurde ins Grab seiner im Jahre 2000 verstorbenen Frau Margrith beigesetzt.

Herr gib ihm die ewige Ruhe und lass ihn ruhen in Frieden. Amen.

 

Moritz Kalbermatter

Geboren am 16. Oktober 1936
Gestorben am 29. November 2019

Muri, des Alois und der Isabella wurde in Niedergesteln geboren. Zusammen mit seinem Zwillingsbruder Emil sowie 5 weiteren Geschwistern verbrachte er eine harte aber glückliche Kindheit auf der Feschti. Nach der Schulzeit ging Muri nach Genf arbeiten, und schon bald fand er seine Lebensstelle bei der Alusuisse in Steg. Im Jahre 1961 vermählte er sich mit Therese Bregy und sie hatten zwei Kinder. Muri war in seiner Freizeit viel mit dem Velo und zu Fuss unterwegs. Er war viele Jahre ein leidenschaftliches Aktivmitglied des TPV. Ebenfalls freute er sich über seine vier Enkelkinder. Vor 10 Jahren erkrankte Muri an Parkinson. Mit viel Kraft und Courage meisterte er seinen Alltag. Jedoch von den Folgen der Notoperation im November 2019 erholte sich Muri nicht mehr. Still und leise trat er seine letzte Reise an.

Herr gib ihm die ewige Ruhe und lass ihn ruhen in Frieden. Amen.

Heinrich Bachofner

Geboren am 18. August 1946
Gestorben am 13. Februar 2019

Heinrich, des Walter und der Alice Hilda wurde in Zürich geboren. Im Jahre 2009 ist er mit seiner Frau Claudia nach Niedergesteln gezogen. Nach einem reicher|füllten Leben ist er uner|wartet an den Folgen eines Herz|ver|sagens gestorben.

Herr gib ihm die ewige Ruhe und lass ihn ruhen in Frieden. Amen

 

Lidia Bregy

Geboren am 08. Juni 1924
Gestorben am 29. April 2019

Lidia, des Martin und der Ester Agnes wurde in Ardenno (IT) geboren. Sie lebte mit ihrem Mann Otto und den Kindern in Niedergesteln. Nach einem reicherfüllten Leben ist sie im Alter von 95 Jahren verstorben. Sie wurde ins Grab ihres im Jahre 2003 verstorbenen Gatten beigesetzt.

Herr gib ihr die ewige Ruhe und lass sie ruhen in Frieden. Amen

 

Bruno Oggier

Geboren am 21. Oktober 1944
Gestorben am 29. August 2019

Bruno, des Wendelin und der Frida wurde in Bratsch geboren. Er lebte mit seiner Frau Alice in Niedergesteln. Er ist im Spital in Brig nach schwerer Krankheit unerwartet, im Beisein seiner Familie, friedlich entschlafen.

Herr gib ihm die ewige Ruhe und lass ihn ruhen in Frieden. Amen.

 

Barbara Blase-Trachsel

Geboren am 05. Dezember 1945
Gestorben am 13. Dezember 2019

 
 
 

Barbara, der Anna Maria wurde in Malchin (DE) geboren. Im Jahre 2018 zog sie nach Niedergesteln. Sie ist nach einem reicherfüllten Leben friedlich entschlafen.

Herr gib ihr die ewige Ruhe und lass sie ruhen in Frieden. Amen

 

Tod hat keine Bedeutung. Ich hab´ mich nur ins nächste Zimmer aufgemacht. Ich bin ich und Du bist Du: Was immer wir füreinander gewesen sind, das gilt auch weiter.

Henry Scott Holland

 

Dorfladen

Aktionen Dorfladen

Mittwoch 15. April 2020 bis Samstag 18. April 2020

(nur solange Vorrat!)

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Meister Proper

1 l.

CHF 2.20
statt CHF 4.40 

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Cif Creme, Original und Citrus

1 Fl.

CHF 3.80
statt CHF 4.95

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Barilla Spaghetti Nr. 5 + 7

500 g

CHF 1.40
statt CHF 2.20

 
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Feldschlösschen Bier

10 x 33 cl

CHF 10.90
statt CHF 13.50

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Fontal Schweiz

1 kg

CHF 10.50
statt CHF 14.50

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Henniez rot + grün

6 x 1.5 l

CHF 4.80
statt CHF 8.10

 
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Hauslieferdienst:

Der Hauslieferdienst für die Bevölkerung von Niedergesteln wird während der Corona-Pan|de|mie erweitert.

Bestellungen können täglich aufgegeben werden unter Tel.-Nr. 027 934 26 18.

Die Bestellungen werden so rasch als möglich ausgeliefert. 

 

Neu:

Nun können Sie auch in unserem Dorfladen bargeldlos bezahlen (Mindestbetrag CHF 10.00). 

Öffnungszeiten

Öffnungszeiten

Gemeindebüro

Tel.: 027 934 19 12
Fax: 027 934 29 06
E-Mail: info@niedergesteln.ch
Internet: www.niedergesteln.ch
Montag bis Donnerstag: 09.00 - 11.30 Uhr
Donnerstag: 14.00 - 18.00 Uhr

Registerhalterbüro

Mittwoch: von 09.00 - 11.30 Uhr
jeden zweiten Donnerstag von 14.00 - 18.00 Uhr

Dorfladen Niedergesteln

Tel.: 027 934 26 18
Fax: 027 934 33 40

Montag / Donnerstag:
08.00 - 12.00 Uhr

Dienstag, Mittwoch und Freitag:
8.00 - 12.00 / 14.00 - 18.00 Uhr

Samstag:
8.00 - 12.00 / 14.00 - 16.00 Uhr

 

Post

Postbüro Raron-Niedergesteln

Tel.: 058 454 26 12
Fax: 058 667 37 22
E-Mail: 394200@post.ch
Internet: www.post.ch

Montag- Freitag:
8.15 - 11.00 / 14.30 - 18.00 Uhr
Samstag:
8.15 - 10.30 Uhr
Schalterschluss vor Feiertag 16.00 Uhr

Tourismus

Lötschberg-Region
Postfach 4, Bahnhofstrasse 16
CH-3942 Raron

Tel.: 027 934 31 00
E-Mail: info@loetschberg-region.ch
Internet: www.loetschberg-region.ch

Büro-Öffnungszeiten
Montag     08.30 – 11.30 / 14.00 – 16.00 Uhr 
Dienstag bis Freitag
08.30 – 11.30 Uhr (Juni – Oktober)